Timo Schmitz

Rheinische Post - Landratskandidat Timo Schmitz im Twitter-Interview

Timo Schmitz möchte Landrat des Kreises Wesel werden. Er wurde in Moers geboren, wohnt in Rheinberg, ist ledig und hat keine Kinder. Schmitz ist Vorsitzender der Jungen Liberalen im Kreis Wesel und stellvertretender Vorsitzender der FDP Rheinberg. Er bezeichnet sich als Fußball- und Formel-1-Fan sowie Serienjunkie.

Kreis Wesel: Im Wahlkampf wird oft lang geredet und viel versprochen. Manchmal hilft es aber, seine Botschaft auf einen Kern zu verdichten. Bei der beliebten Social-Media-Plattform Twitter wird man dazu gezwungen. Maximal 280 Zeichen pro Tweet sind hier erlaubt. Wir haben Politiker im Kommunalwahlkampf gebeten, auf unseren Fragenkatalog jeweils eine Antwort mit maximal 280 Zeichen zu geben.

Wer sind Sie?

Wenn gewünscht: Der neue Landrat des Kreises Wesel. Ich bin Timo Schmitz, 23 Jahre alt und aufgewachsen in Rheinberg. Kommunalpolitisch aktiv im Kreis Wesel und in der Heimatstadt, Tourismus-Student kurz vorm Abschluss, um ab diesem Jahr die Geschicke dieses Kreises zu leiten.

Warum sind Sie in Ihre Partei eingetreten?

Jeder, unabhängig seiner Herkunft, soll die Möglichkeit bekommen, das zu erreichen, was er erreichen möchte. Hierzu bedarf es Glauben der Menschen in sich selbst und Chancengerechtigkeit in der Bildung. Dafür bin ich eingetreten.

Ihr größtes konkretes Ziel für die nächste Legislaturperiode?

Alle meine Ziele gibt es auf timoschmitz2020.de, mein Größtes ist jedoch die digitale Kreisverwaltung. Ein Bürgerservice, der zuhause einen Mehrwert für die Bürger schafft und gleichzeitig Wartezeiten entfallen lässt, für all jene, die den klassischen Weg nach Wesel bevorzugen.

Warum sollte man Sie wählen?

Weil es darauf ankommt wo jemand hin will, nicht wo jemand herkommt oder was er macht: Neben meinen inhaltlichen Zielen möchte ich unser Landrat für Alle werden: Quereinstieg in eine verkrustete Verwaltungsstruktur, Visionen für den Kreis und Tatendrang, diese umzusetzen.

Ihr politisches Vorbild und warum?

Daniel Zimmermann: Mit 27 Jahren Bürgermeister von Monheim geworden, Schulden i. H. v. 120 Mio. € mit kluger Politik abgebaut und ein Plus von 120 Mio. € realisiert. Ein damals junger Kandidat mit frischer Politik, die Monheim wiederholt zur lebenswertesten Stadt in NRW kürt.